"hält jemand anders genau diese m.E. hervorragend in die Zeit passenden Verhaltensweisen für schwere Fehler und totale Dummheiten."
Ich erlaube mir zu sagen, dass das nicht in meinem Beitrag steht. Und dass ich nicht Obama "bashe", sondern die Reaktionen auf ihn. Und dass ich es eigentlich völlig normal finde, wenn jemand eine andere Meinung hat als die Mehrheit der Öffentlichkeit und alle deine Bekannten. Und irritierend, wenn das auf einmal ein Zeichen von Nichtliberalität sein sollte.
Mit der Unterstellung, jede Kritik an der Politik des amtierenden amerikanischen Präsidenten sei rassistisch, muss man jetzt wohl mindestens vier Jahre lang leben. Dann sei es eben so. Jede Kritik an der Politik von rechten Regierungen in Israel ist ja auch antisemitisch. Man gewöhnt sich an alles.
Und ja: Viele unserer Kommentatoren sind keine Liberalen. Und wir haben nichts dagegen. Oh Schreck! Wenn es zu absonderlich wird, gibt es zwar manchmal eine Bemerkung, aber meistens sind uns andere Dinge wichtiger...
Lieber Rayson, ich meinte ja gar nicht Dich, sondern die aus meiner Sicht wirklich krude Kommentarrunde. Wenn das oben mistverständlich rüberkommt, bitte ich um Entschuldigung. Dir unterstelle ich nicht, dass Du eine rassistische Kritik an Obama äußern würdest, umso mehr allerdings Leuten wie Nordberg oder der berüchtigten haselnussfarbigen Stimme. Die sind defintiv ein Zeichen von Nichtliberalität. Che ist mir ja oben auch schon quergefahren, was die Interpretationsmöglichkeiten meines Beitrags angeht, Momo hat seine Überlegungen zu diesem Thema geäußert, denen ich mich auch anschließen würde. Ich mache mir also über Dich keine Sorgen, sondern entsetze mich (jawoll, das tue ich vehement!) über Eure Kommentataren. Ich kann mit der Art von Liberalismus, die Du oder Boche vertreten nix anfangen (für mich ist Liberalismus was Anderes), würde aber Euch auch nicht mit dem (Tschuldigung, anders kann ich das nicht mehr nennen) Rechtsgesocks aus dem Kommentarkreis gleichsetzen.
Ich erlaube mir zu sagen, dass das nicht in meinem Beitrag steht. Und dass ich nicht Obama "bashe", sondern die Reaktionen auf ihn. Und dass ich es eigentlich völlig normal finde, wenn jemand eine andere Meinung hat als die Mehrheit der Öffentlichkeit und alle deine Bekannten. Und irritierend, wenn das auf einmal ein Zeichen von Nichtliberalität sein sollte.
Mit der Unterstellung, jede Kritik an der Politik des amtierenden amerikanischen Präsidenten sei rassistisch, muss man jetzt wohl mindestens vier Jahre lang leben. Dann sei es eben so. Jede Kritik an der Politik von rechten Regierungen in Israel ist ja auch antisemitisch. Man gewöhnt sich an alles.
Und ja: Viele unserer Kommentatoren sind keine Liberalen. Und wir haben nichts dagegen. Oh Schreck! Wenn es zu absonderlich wird, gibt es zwar manchmal eine Bemerkung, aber meistens sind uns andere Dinge wichtiger...