15
Jul
2008

13
Jul
2008

3
Jul
2008

Betriebsblindheit rules

Es ist ja sehr verbreitet,Probleme nach Schema F anzugehen. Einerseits bietet eine routinemäßige Vorgehensweise ja große Vorteile hinsichtlich einer rationellen Problembewältigung, andererseits kommt es leicht zu Mistverständnissen und sogar Übersprungshandlungen, wenn der extreme Routinier mit unerwarteten Situationen konfrontiert wird. Ad extremum wird dies hier von dem bejahrten Fleischergesellen demonstriert, aber weniger augenfällige Varianten eines solchen Verhaltens sind verbreiteter, als frau denkt ;-)


http://www.autsch.de/showfile.php?filepk=21452

Es ist Sommer!

http://www.autsch.de/34219

1
Jul
2008

Fleißige, flexible Deutsche

Die Deutschen seien unflexibel, in der Festlegung auf einen Job träge und unbeweglich und zum Beispiel nicht bereit, für eine neue Stelle umzuziehen oder sehr weit zu pendeln. Dies erzählen uns unsere selbsternannten Leistungsträger aus Management und Medien, denen es dabei nur darum geht, die unmittelbare Ausbeutung der menschlichen Arbeitskraft voranzutreiben. Denn tatsächlich sind die Deutschen (wenn frau den Stellenwert betrachtet, den in Italien oder Spanien die Familie so hat, kein Wunder) in Europa ganz weit vorne, was die Flexibilität uffe Maloche angeht.

http://www.channelpartner.de/knowledgecenter/management_karriere/260880/index.html

19
Jun
2008

Deutsche Fußballfans, seht Euch vor!

Nicht, dass Ihr Euren Spielern gegen die starken Portugiesen zu Hilfe kommt und dann so etwas passiert

http://www.autsch.de/showfile.php?filepk=33406

18
Jun
2008

16
Jun
2008

Chefchens Liebchens

In Anknüpfung an solche alte Geschichten

http://netbitch1.twoday.net/stories/3237945

hat mir mein Cheffe gerade mal gebeichtet, dass er in den letzten vier Jährchen so etwa fünf mal etwas mit anjatanjatischen Mädels aus diversen Vorzimmern hatte. Ob ich ihm das glauben kann, weiß ich nicht so recht. Es erscheint mir eher wie ein sich selbst schönreden bzw. männliche Eitelkeit in Geschichtchen verpacken. Oder gar ein Anbaggerversuch von hintenrum, immerhin funkte es mal zwischen uns?!


Strange days...

10
Jun
2008

9
Jun
2008

Liebe Wirtschaftsliberale!

Seid Ihr eigentlich so schlechte Verlierer, dass Ihr gar nicht merkt, wenn Ihr gewonnen habt?


http://www.antibuerokratieteam.net/2008/06/03/der-abbau-von-vorurteilen/#comments

1
Jun
2008

31
Mai
2008

Telecomm und Telekummer

Das las ich gerade in der W&V, und es passt wie Arsch auf Eimer:

Telekom ließ Ex-Stasi-Mitarbeiter schnüffeln und forderte Bewegungsprofile an.
Die Methoden von IM Telekom: Es passt geradezu ins rosa Bild - ausgerechnet frühere Stasi-Mitarbeiter spionierten für die Deutsche Telekom Journalisten aus. Die Geschäftsführer und Firmengründer der damit beauftragten Detektei Desa Investigation & Risk Protection, Frank Hendrik John und Klaus-Dieter Baier, waren einst beide bei der Spionageabwehr der Stasi beschäftig, wie sie gegenüber der "FTD" inzwischen bestätigt haben. Wie die "FTD" weiter berichtet, existierte bereits im Jahr 2000 bei der Telekom eine Liste von 80 Verdächtigen. Laut "Spiegel" hat der Konzern sogar Bewegungsprofile von Reportern und Aufsichtsräten angefordert, um die Lecks im eigenen Hause aufzuspüren. So langsam wird klar: Die Telekom hat die Grundrechte mit Füßen getreten - die Stasikom agierte ohne Rücksicht auf Verluste. Wie der "Spiegel" weiter berichtet, flossen 2006 Gelder direkt über die Vorstands- und Aufsichtsratsetage der Telekom an die Späher. Eine Rechnung vom 23. November 2006 über 359.000 Euro ist bereits bekannt.

Gestern durchsuchte die Staatsanwaltschaft Bonn mit 80 BKA-Beamten und der Polizei die Zentralen der Telekom und der Mobilfunktochter T-Mobile in Bonn. Die Ermittlungen richten sich gegen den früheren Telekom-Chef Kai-Uwe Ricke und den damaligen Aufsichtsratschef Klaus Zumwinkel und sechs weitere Personen. Auch die Räume vom jetzigen Telekom-Chef René Obermann wurden gefilzt. Allerdings steht er nicht im Visier der Ermittler. Ex-Telekom-Chef Ron Sommer, unter dessen Führung die Spitzelattacken im Jahr 2000 womöglich begonnen haben, weist jegliche Verantwortung weit von sich: "Ich hätte derartige Praktiken nie akzeptiert", sagte er der "FTD". Deutschlands sonst so datensammelwütiger Innenminister Wolfgang Schäuble bekommt dagegen langsam Muffensausen. Am kommenden Montag will er mit den Chefs der deutschen Telekommunikationsanbieter erörtern, "wie der Datenschutz in Unternehmen wirksam realisiert werden" kann. Zeit wird's.


http://www3.ndr.de/ndrtv_pages_video/0,,SPM2362_VID4800872,00.html

25
Mai
2008

Alles so schön bunt hier!

So liebe ich sie, unsere neue Medienwelt:


ARD-Chef Fritz Raff sagt, dass der kreisende Rationalisierungshammer, dessen ersten Schlag RBB-Intendantin Dagmar Reim mit dem Aus des Radiosenders Multikulti und dem Ende des TV-Magazins "Polylux" geführt hatte, demnächst weitere ARD-Kantonisten trifft. Denn auch bei den kleinsten der neun Länderanstalten, Radio Bremen und dem Saarländischen Rundfunk, stehen ähnliche Kürzungen bevor. 35 Millionen Euro will Dagmar Reim beim RBB einsparen. Dem Sender, der unter der Gebühren-Befreiung der vielen Hartz IV-Empfänger in der Hauptstadt-Region leidet, fehlen bis 2012 allerdings 54 Mio. Euro. Sparen allein wird da nicht helfen. Dagmar Reim fordert schon länger mehr Geld von den reichen ARD-Schwestern aus dem Westen. Die reagieren darauf gewohnheitsmäßig nicht. Unklar, ob sich das ändert. Joachim Huber und Sonja Pohlmann vom "Tagesspiegel" erklären auch, warum: "Wenn sich der viertgrößte Sender, der BR, nur fünf Hörfunkwellen leistet, wie kann dann die siebtgrößte Anstalt auf sieben Programme pochen?" Die wegrationalisierte Tita von Hardenberg nimmts gelassen und denkt daran, ihre Moderationskarten versteigern. "Den Erlös hauen wir natürlich auf den Kopf."
tagesspiegel.de
Link: http://www.tagesspiegel.de/medien-news/;art15532,2535349

24
Mai
2008

Frühlingserwachen

Es ist wunderbar, zu sehen, wie alles grünt und blüht. Aber die Tiere verhalten sich anders als früher: Falken nisten auf Hochhäusern, weil sich Tauben in engen Straßenschluchten besser schlagen lassen, Milane horsten parallel zu den Bundesstraßen, weil sie sich auf die Kadaver plattgefahrener Tiere spezialisiert haben, Möwen nisten auf Müllkippen, Wildschweine durchstreifen Berliner Parks, und hier in Kassel haben wir Waschbären und Graugänse in der Karlsaue, wobei Letztere manchmal die Leute anschnorren. Wo wird das enden? Schlendern demnächst die Vögel mit dem Menschenbestimmungsbuch unterm Flügel durch die Parks?

20
Mai
2008

Business Hells Angel

Berauschend, was uns gerade ein Unternehmensberater vorschlug: Den "Wasserkopf" der Verwaltungs- und Stabsangestellten "abzuschlagen" und die Betriebsstruktur auf freie Handelsvertreter zu verschlanken. Chefchen meinte: "Der hat sie nicht alle. Warum sollte ich loyales Personal entlassen und dafür unzuverlässige Spesenritter einkaufen?"

Er hat Recht. Nur darum arbeite ich für ihn. Aber diese Welt da draußen, diese neoliberale Beraterwelt ist vollkommen krank.

Solche Mutter musste haben

Es ist doch dermaßen was von gut, immer von einer betreuenden Mutter verfolgt zu werden, zumindest für noch nicht ganz hinter den Ohren trockenen Männlein, die aber schon vögeln können. Ich habe davon ja einige erlebt und verbraucht, aber nicht so


http://autsch.de/32641/muttis_rat/
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