30
Aug
2006

A Canadian Summer

Schön wars, klasse wars, und so sah das aus:

troubled-water3



Williams-Ridge

WilliamsPark

Winnipeg-Shore



Labrador




Manitou-Lodge




Mount-Fraser






Nootka-Village



Nova-Scotia1




Nova-Scotia2




Nova-Scotia4





Schussfahrt


Mount-Whipple

Labrador

kevinalleinpaddel

Fraser-River

Fraser-River-3







Caribboo-Ridge2

8
Aug
2006

Schlaflos in Winnipeg

... unter jüdischen Indianern. Watt es nich alles gibt :-)

28
Jul
2006

Auf Wiedersehen!

Ab Morgen bin ich weg. Ich habe einen Blogguard (Nein, bei mir gibt es keinen Blogwart, never ever) eingesetzt, der mir in der Zwischenzeit die Trolle vom Leib hält. Seriöse Kommentare sind natürlich trotzdem gern gesehen, wenn ich zurückkomme, will ich Komplimente lesen!

27
Jul
2006

Weisheit

Hätten Generäle besseren Sex, gäbe es weniger Kriege. Nur so am Rande.

23
Jul
2006

Voll fürn Arsch

Meine männlichen Blogleser, das weiß ich seit geraumer Zeit, interessieren sich für meinen Hintern. Nun, sollnse ihren Spaß haben.

sarahvanachtern3


Dazu muss allerdings gesagt werden, dass das süße Leben auf diesen meinen süßen Arsch inzwischen eine etwa fingerdicke Speckschicht gelegt hat, er sah also nur mal so aus, zugleich ist das ein Soll-Arsch. Da ich mich in einer Woche auf eine einmonatige Reise begebe, die mich von Halifax nach Vancouver führen wird, und zwar über weite Wegstrecken per Muskelkraft (per paddel und per pedes), hoffe ich, dass ich das frühere Erscheinungsbild wieder hinbekomme. Auch die Nahrungsversorgung wird mit eigenen Händen erfolgen; falls irgendwo bekannt werden sollte, ich hätte einen Hecht gegrillt, bezichtige mich also niemand des Webmobbings :-)

Wenn dieser Urlaub nicht nur ein unvergeßliches Erlebnis wird, sondern mich auch in die erwünschte Form bringt, kann man also sagen, er war voll fürn Arsch :-))

22
Jul
2006

Chefs Auto

Mein alter Chef betrieb eine New Media Agentur, war größenwahnsinnig und geschäftsunfähig und auch noch ziemlich dick. Also fuhr er das entsprechende Auto, das er sich nicht leisten konnte und das bei der Insolvenz unter den Hammer kam. Es wurde von jemandem ersteigert, der auch Chef war. Er scheint ein ebensolches Ende genommen zu haben, denn es steht wieder zum Verkauf. Tja, dicke Männer und ihre überdimensionierten Autos, die auf die Schnauze fliegen, aufgezeichnet von schlanken Frauen mit schnittigen Autos, die über die Runden kommen....

silverwraith

21
Jul
2006

Da brodelt das Aquarium

Während Don Haie spazierenfährt, weiß ein Hecht nicht aus noch ein, weil er verbal bedroht wird. Er selbst ist nun weiß göttin nicht der Zahmste, aber Hausbesuche androhen, die Lebenspartnerin zu outen, sowas geht entschieden zu weit, und auch die ständigen Stinkfische beleidigen die Nase. Auf der anderen Seite hat Dr. Dean gerade die eigene und nixxons Unbedrohlichkeit für andere herausgestellt, Che weist darauf hin, dass der Urheber der letzten Injurien nicht aus dem eigenen Spektrum kommt, aber die Freunde des Antibürokratieteams schwadronieren schon davon, dass man nicht mit gänzlich anders Denkenden, sondern nur über diese reden dürfte, da werden schnell wieder Stalinisten herbeigelogen. Die Sprache und Argumentation von Herrn Anonymus erinnert mich hingegen verdächtig an einen Troll aus der Ecke Kewil/Ca. Vielleicht kommt ein bestimmter Teil der Bloggosphjäre aber auch nur mit der sommerlichen Hitze nicht klar.

Na ja, ich bin in einer Woche in Canada *freu*.

14
Jul
2006

Der Schrecken von Kassel

Seit längerer Zeit ging bei uns in der Gegend ein Attentäter um, der gezielt ausländische Unternehmer angegriffen hat, zuletzt einen türkischstämmigen Internetcafébetreiber in Kassel. Jetzt wurde ein Tatverdächtiger verhaftet: Ein Mitarbeiter des Verfassungsschutzes. Wenn sich der Verdacht erhärtet, wirft das ja ganz neue Perspektiven auf. Der V-Schutz nicht nur als Strippenzieher hinter der NPD. nein, Mitarbeiter werden eigeninitiativ zu ausländerfeindlichen Terroristen. Schreibt sich der Laden nicht eigentlich Verfaschungsschutz, wie Che das immer ausspricht?

13
Jul
2006

Mal was Grundsätzliches

Fragt der Bewährungshelfer den Knacki: "Haben sie schon Pläne für die Zeit, wenn Sie wieder frei sind?"
"Aber klar doch – von drei Sparkassen!!"


Anders sieht das Web2.0-Geblubber auch nicht aus, nebst den großspurigen Verkündigungen der Bitcom. Was hatte man uns nicht alles versprochen, letztlich eine weitere industrielle Revolution, und was ist herausgekommen? Großartige Börsenhöhenflüge und ebenso furiose Pleiten, die einige Leute in den Knast falkten, neben einer überwachungsstaatsähnlichen Bespitzelung der privaten Wirtschaft, die scheinbar wirklich von allen und jedem persönliche Daten gespeichert hat und permanent via Callcenter abtelefoniert bzw. mit Spams zuschüttet. Wie toll die IKT-Branche läuft, sehe ich daran, dass wir, also ein Hard- und Software-Systemhaus und Büroausstatter, dieses Jahr von vier größeren Kunden die gelieferte Ausstattung billig zurückholen konnten, weil die insolvent sind. Verscherbeln wir halt zum Schleuderpreis ein zweites Mal. Nee, komme mir niemand mit dem IT-Konjunktur groß im Kommen Käse. Da lieber noch ein flacher Witz: Ein Mann blättert in einer Zeitschrift und sagt zu seinem Freund: "Stell Dir vor, 58% aller Frauen gehen fremd!"
Da sagt der Freund: "Was nützt mir das? Ich brauche Namen, Adressen, Fotos…!"

8
Jul
2006

Deutschland-Portugal

Ganz egal, wie das Spiel ausgegangen ist, die Portugiesen waren die schönsten Spieler der WM. Den süßen Gomes würde ich mir ja glatt reinlassen. Das deutsche Tor dachte da wohl anders. Ist halt ein männlich-teutonisches Tor.

Neulich, im Umerziehungslager

Ich hatte es ja schon angekündigt: nachdem wiederholt, bevorzugt von Anhängern der ganz freien Marktwirtschaft, linken Bloggern, namentlich, aber nicht nur meinem alten Kampfsportpartner, Zechkumpanen und zeitweiligen Weggefährten Che, unterstellt worden war, stalinistische Zwangsmaßnahmen zu befürworten, habe ich mich mit dieser Thematik näher befasst. Als Nebenfachpsychologin und Marketingtusse in der IT-Branche verstehe ich ein wenig von der Ökonomie der Bedürfnisse, und wenn gerade die besonders begeisterten Marktwirtschaftler von stalinistischen Methoden der Linken psalmodieren, so äußert sich da wohl ein Bedürfnis. Marktwirtschaftlich gesprochen, entwickelt sich da ein Nachfragermarkt (was übrigens das Konzept der sogenannten Angebotsökonomie nicht gutaussehen lässt, aber dies ist ein dialektischer Witz für Eingeweihte höherer Logengrade), und den möchte ich, die das als Marketingfrau gar nicht anders kann, nunmehr bedienen. Ich habe also ein virtuelles Umerziehungslager eingerichtet.

Im Empfangsbereich, wo ich inmitten von vom Don ergaunerten Antikmöbeln residiere, nehme ich die Daten der Zöglinge auf und weise ihnen ihre Lernprogramme zu.

empfangsbereich



In landschaftlich reizvoller Umgebung

tanezrouft

können die Zöglinge völlig neue Perspektiven gewinnen.

lagerzaun





Sehr gerne widme ich mich selber in passendem Outfit ihrer Erziehung.

unterweisung



Für die Probleme der Islamophoben hat Hasan (2,10 m, 45cm, 130 Kilo) ein offenes Ohr,


hasan

während die Kontrolle der Lernziele Aufgabe des Nörglers ist.


noergler2


Und wieder haben wir einen erlebnisreichen Tag im kleinen Umerziehungslager am Rand der Blogosphäre.

P.S. für Blitzmerker: Guantanamo, das sind die Anderen!

5
Jul
2006

Der geniale Schlag der Kommunikationsguerrilla

Danke, Rick, für diesen Hinweis! Die Aktion der Yesmen ist einfach nur endgeil; wir bräuchten mehr von der Sorte.

http://www.zeit.de/feuilleton/kunst_naechste_generation/marken_4

4
Jul
2006

Streng Kommunistische Massage

Bei Che geht es wieder hoch her: Ein paar Blogger denken sich beim Thema radikale Linke immer noch irgendwelche Stalinisten; dabei wäre man, so wie sich die nord/westdeutsche Linke in den letzten Jahrzehnten entwickelt hat, mit Punks näher dran als damit. Nun denn, vielleicht habe ich ein Blogmodell dafür:

http://che2001.blogger.de/stories/493412/#494715

30
Jun
2006

A dream, again

Ich stelle mir vor, die ganzen Fonds, ob Immobilien, Firmenbeteiligungen etc.gehen krachen, es kommt zu einem Zusammenbruch in einer Größenordnung vergleichbar dem black friday. Ein kritischer Journalist, vielleicht so einer wie Bob Woodward, hat das vorausgesehen und fleißig über die schlimmsten Finanzmanipulationen und feindlichen Übernahmen und das ganze eklige Innenleben dieser Heuschrecken berichtet. Ich stelle mir weiter vor, einige Jahre später leitet dieser Mann ein Seminar für Finanzfachwirte und kündigt die nächste Katastrophe an, beklagt sich über die Ignoranz der nachwachsenden Spezialisten und exemplifiziert dass daran, dass er, der von Finanzen nichts verstehe, Finanzfachwirte unterrichte. Als Antwort bekommt er zu hören, das sei eine Altersfrage?

Absurd? Ja sicha, aber in der Realtität angelegt. Fundsache bei Don: http://rebellmarkt.blogger.de/stories/491667/#492004

25
Jun
2006

Rücksicht

Ich habe einen Nachbarn, so Mitte vierzig, alleinlebend, von dem ich schon immer dachte, dass er mich lüstern angeifert. Nun ja, solange er mir nichts tut, kann ich damit leben, und für begehrenswert gehalten zu werden ist ja eigentlich schön. Kürzlich geriet ich mit ihm aneinander, als ich laut die Ärzte spielte und er ankam, um sich zu beschweren. Es wäre ja okay gewesen, wenn er sich simply über die Lautstärke der Musik echauffiert hätte, aber er musste gleich eine Moralpredigt über Rücksichtnahme im Allgemeinen halten.
Heute kam er vom Fußballgucken zurück und begrüßte mich mit "Hallo Frau Nachbarin, ich hätt ihn gerne drin!"


Ich spies ihn mit einem Spruch Richtung "Kurzschwänze werden gerne gebraten" ab, warf ihm einen eindeutig ernsten Blick zu, den er aus seinen glasigen Suffkop-Augen nicht erwidern konnte

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und nehme von nun an auf ihn Rücksicht: Er wird von mir nur noch den Rücken sehen.
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Erlebnisse einer kritischen Hedonistin

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